Vom Kabel bis zum Gerät
Step by Step
Neue Website
Als EMS-Dienstleister stehen wir für Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit – Werte, die sich nun auch in unserem modernen, klar strukturierten Webauftritt widerspiegeln. Für einen starken, zukunftsorientierten Markenauftritt.
Über uns dikon ist Ihr ganzheitlicher Experte für Elektronik und IT
Seit 1986 steht unser Unternehmen für zuverlässige Dienstleistungen und Produkte rund um die Elektronik. Wir stehen Ihnen mit zahlreichen Experten aus allen Bereichen der Elektronik & IT zur Seite. Zu unseren Stärken zählen kompetente persönliche Beratung, schnelle Bearbeitung von Anfragen und Aufträgen, Präzision und Flexibilität.
Wir arbeiten mit ihnen
Branchen
Wir setzen Anforderungen aus verschiedensten Themenbereichen um. Informieren Sie sich, wie wir als Mittelständler mit dieser Komplexität umgehen und warum wir so stark auf Digitalisierung und unser integriertes Managementsystem setzen.
- Industrie
- Medizintechnik
- Mess- und Regeltechnik
In Ihrem Auftrag
Auftragsfertigung für Sie
Wir setzen Anforderungen aus verschiedensten Themenbereichen um. Informieren Sie sich, wie wir als Mittelständler mit dieser Komplexität umgehen und warum wir so stark auf Digitalisierung und unser integriertes Managementsystem setzen.
Wir Liefern auch geringe Mengen
Spezialisiert auf Low Volume
Auslegung der Produktion auf Flexibilität: Wir passen unsere Fertigung an Ihre spezifischen Anforderungen an.
Von Anfang an gut beraten
Wir entwickeln mit!
Wir setzen Anforderungen aus verschiedensten Themenbereichen um. Informieren Sie sich, wie wir als Mittelständler mit dieser Komplexität umgehen und warum wir so stark auf Digitalisierung und unser integriertes Managementsystem setzen.
Die dikon Elektronik & IT GmbH ist seit 1986 ein Synonym für zuverlässige Dienstleistungen und Produkte im Bereich der Elektronik. Unser kontinuierlicher Ausbau des Portfolios, einschließlich der Integration des IT-Bereichs im Jahr 2011, unterstreicht unser Engagement für Innovation und Qualität.
Die Anfänge: 1986–1988
Die Wurzeln von dikon reichen in die Jahre 1986 bis 1988 zurück. In dieser Zeit entstand unter dem Namen „dikon Georg Fricke“ ein Kleingewerbe, das den Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe legte.
Mit einem Startkapital von 20.000 DM, einem gebrauchten Schreibtisch für 50 DM und einem Telefon mit Drehscheibe begann die unternehmerische Tätigkeit auf kleinstem Raum: Ein etwa 5 m² großer Bürobereich, abgetrennt aus dem Bügel- und Abstellraum der privaten Wohnung in der Mauerstraße, mitten in der Innenstadt von Göttingen.
Diese Anfangsphase war geprägt von Pragmatismus, technischer Neugier und dem klaren Willen, durch eigene Leistung nachhaltige Strukturen aufzubauen.
Strukturierung und Erweiterung: 1990:
Mit zunehmenden Anforderungen aus der Mess- und Regeltechnik-Industrie wurde das Leistungsspektrum Anfang der 1990er Jahre gezielt erweitert. 1990 erfolgte die Gründung der Dikon Entwicklungs und Produktions GmbH, um Entwicklungs-, Produktions- und Dienstleistungsaufgaben professionell abzubilden.
Die Gründung dieser Gesellschaft war mit vier Gesellschaftern vorangegangen. Parallel existierten zeitweise mehrere Gesellschaften, darunter auch eine Dikon Vertriebs GmbH, um den wachsenden Marktanforderungen organisatorisch gerecht zu werden.
Schon früh setzte dikon auf Nachwuchsförderung und Qualifizierung: Viele Mitarbeitende fanden ihren Einstieg über Praktika, Ausbildung, Umschulungen oder Eingliederungsmaßnahmen. Auch spätere Führungskräfte begannen ihre Laufbahn auf diesem Weg.
Marktausbau und technologische Reife: 2005
Mit wachsendem Kundenstamm und steigenden Anforderungen intensivierte dikon ab 2005 seine Marktaktivitäten. Die erstmalige Teilnahme als Aussteller auf der Electronica in München führte zu erfolgreichen Neukontakten und Aufträgen.
In dieser Phase übernahm Matthias Voltmer, der erste Auszubildende des Unternehmens, Verantwortung als Prokurist. Die Beschäftigtenzahl stieg auf 55 Mitarbeitende. Begleitend wurden zahlreiche Workshops und Schulungen durchgeführt, um technologische und regulatorische Veränderungen – unter anderem die RoHS-Umstellung – umzusetzen.
Internationalisierung und neues Selbstverständnis: 2011–2015
Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums 2011/2012 wurde nicht nur gefeiert, sondern auch ein strategischer Wandel eingeleitet. Neben den bestehenden Leistungen entstand eine internationale Entwicklungsstruktur, die insbesondere die Softwareentwicklung für komplexe industrielle Abläufe ergänzte.
dikon positionierte sich zunehmend als Systemanbieter, der Elektronikfertigung, Software- und Prozesskompetenz ganzheitlich verbindet. Gleichzeitig wurde der Generationenwechsel vorbereitet: Axel Wegener und Matthias Voltmer traten 2012 in die Geschäftsführung ein.
Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte dikon rund 95 Mitarbeitende am Standort Göttingen.
Verstärkte Digitalisierung: ab 2021
Ein zentraler Meilenstein der jüngeren Unternehmensgeschichte war 2021 die Einführung eines neuen ERP-Systems als Kern der Digitalisierungsstrategie. Ziel war die konsequente Ausrichtung auf eine Smart Electronic Factory, unter anderem durch:
chaotische Lagerhaltung,
durchgängige Chargenrückverfolgbarkeit,
digitale und vernetzte Produktionsplanung.
Diese Entwicklung steht im Kontext moderner Industrie-4.0-Konzepte und ist Teil einer langfristigen Prozess- und Qualitätsstrategie.
Heute: Technologie, Marke und Zukunft
Heute investiert dikon gezielt in die Erneuerung des Maschinenparks, insbesondere in den Bereichen Leiterplattenbestückung und Kabelkonfektion, um eine hohe Fertigungstiefe und Prozesssicherheit sicherzustellen.
Parallel dazu wurde ein Rebranding umgesetzt: Mit neuem Logo und modernisiertem Design unterstreicht dikon seinen Anspruch als zukunftsorientierter EMS-Dienstleister. Im Fokus steht dabei nicht die reine Hardwarefertigung, sondern die kundenindividuelle Umsetzung komplexer Auftrags- und Produktionsprogramme, ergänzt durch Software- und Prozesskompetenz.
Damit verbindet dikon technologische Substanz, langjährige Erfahrung und den klaren Blick nach vorn.
Gemeinsam wachsen
Arbeiten, wo Teamgeist und Zukunft zusammenkommen
Ob Elektronik oder IT – bei uns arbeitest du an Technologien von morgen und in einem Team, das Zusammenhalt wirklich lebt. Seit vielen Jahren investieren wir in Menschen, die mit uns wachsen wollen.
Darum lohnt sich ein Job bei uns:
Spannende Aufgaben in den Bereichen Elektronik, IT und Vertrieb
Langfristige Perspektiven in einem stabilen Unternehmen
Kolleginnen und Kollegen, von denen viele seit über 20 Jahren Teil unseres Teams sind
Werde Teil unseres Teams
Gestalte die Zukunft der Elektronik und IT mit uns.
StandortGöttingen - die Universitätsstadt
Unser Sitz befindet sich in der renommierten Universitätsstadt Göttingen, im Herzen des südlichen Niedersachsens. Hier haben sich zahlreiche Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf Mess- und Regeltechnik im Wirtschaftsverband „Measurement Valley“ zusammengeschlossen. Dikons Unterstützung dieser Aktivitäten schafft wertvolle Synergien und Kooperationen in der Region.
Industriestraße 8
37079 Göttingen
Göttingen
Die Georg-August-Universität Göttingen, gegründet 1737, zählt zu den renommiertesten Hochschulen Europas.
Sie ist bekannt für ihre starke Forschung, zahlreiche Nobelpreisträger und internationale Vernetzung.
Mit ihrer langen Tradition verbindet sie wissenschaftliche Exzellenz mit offener, moderner Lehre.
Göttingen ist ein Zentrum exzellenter Forschung mit weltweiter Strahlkraft.
Universität, Max-Planck- und weitere Institute arbeiten hier eng und interdisziplinär zusammen.
So entstehen Innovationen, die Wissenschaft und Gesellschaft nachhaltig prägen.
Göttingen ist mit dem Measurement Valley ein international anerkanntes Zentrum der Messtechnik.
Hier bündeln Universität, Forschungsinstitute und Unternehmen ihre Kompetenz in präziser Mess- und Sensortechnologie.
Das Netzwerk steht für Innovationen, die von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung reichen.
Göttingen ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort im Bereich Life Sciences.
Biotechnologie-Unternehmen, Auftragsforschungsfirmen und universitäre Ausgründungen profitieren von der Nähe zu Universität und Max-Planck-Instituten.
So entstehen in der Region Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Medizin, Diagnostik und Wirkstoffforschung.